04/15 – 09/18
Minigraduiertenkolleg zu „Leben in Übergängen“. Junge Erwachsene zwischen Kontinuität und Diskontinuität in Bildung, Beruf und Familie.

Gutenberg-Nachwuchskolleg, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
finanz. Projektleitung: Univ. Prof. Heide von Felden, Univ. Prof. Marina Hennig, Univ. Prof. Peter Preisendörfer, Univ. Prof. Stefan Weyers



02 – 12/2015
Soziale Netzwerke und wissenschaftliche Karriere. Zum Einfluss sozialer Beziehungen auf wissenschaftliche Karrieren

Zentrum für Bildungs- und Hochschulforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
finanz. Projektleitung: Univ. Prof. Marina Hennig und Dr. Uwe Schmidt
Projektmitarbeiterin: Dr. Cathleen Stützer, Dipl. Soz. Lena Zimmer



05/2013 – 04/2014
„Network Newbies“. Springschool zur praxisorientierten Einführung in die soziologische Netzwerkanalyse kombiniert mit „Professional Workshops“ für Fortgeschrittene.

Gefördert als innovatives Lehrprojekt durch das Gutenberg Lehrkolleg (GLK)


Projektleitung: Prof. Dr. Marina Hennig/ Prof. Dr. Christian Stegbauer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)
Projektmitarbeiterin: Nadja Bozicek

Die Netzwerkforschung ist ein stark wachsendes und sich dynamisch entwickelndes methodisches Themenfeld, deren Vorteil und Reiz darin besteht, dass sie in ihrem Forschungsgebiet interdisziplinär arbeitet. Dieser relative junge Forschungsansatz hat jedoch im deutschsprachigen Raum wesentlichen Nachholbedarf.

Die hier geplante Lehrveranstaltung entspringt einer Zusammenarbeit zwischen der Goethe-Universität (Frankfurt) und der Gutenberg-Universität (Mainz) und stellt ein Lehrangebot für Anfänger und Fortgeschrittene zur Einführung und Anwendung der Netzwerkanalyse dar. Die Newbie-Veranstaltung richtet sich an Masterstudierende der Universitäten Mainz und Frankfurt, Doktoranden und Postdocs, die Netzwerkforschung kennenlernen und anwenden möchten.

Es handelt sich um eine einwöchige Kompaktveranstaltung, in der grundständige Theorieelemente und Praxisanwendungen gelehrt und selbst angewendet werden. Ergänzt wird die Veranstaltung durch eine Möglichkeit zur Diskussion eigener Projekte unter den Teilnehmern. Zudem werden Abendvorlesungen mit Experten der Netzwerkforschung organisiert.

Das in der Springschool erworbene Wissen soll durch „Professional Workshops” zu spezielleren und tiefer gehenden Analysemethoden und Anwendungen vertieft werden. Hierzu werden Ein- und Zweitagesworkshops mit Experten angeboten



01/2010 – 02/2011
„Nicht-Erwerbstätigkeit von Frauen: Pfade, Probleme, Potentiale”
Projektleitung: Prof. Jutta Allmendinger , PD Dr. Marina Hennig
Projektmitarbeiter: Dipl. Sowi. Stefan Stuth, Dipl. Pol. Mareike Ebach
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanz.



07/2011 – 08/2011
„Symposium zu Dynamiken des familialen Wandels und politischer Gestaltung in Deutschland“ 
Robert-Bosch-Stiftung finanz.
PD Dr. Marina Hennig gemeinsam mit Dr. Martin Bujard, Sophie Olbrich

02/2009 – 04/2011
„Versuch einer empirischen Rekonstruktion der Habitus- und Feldtheorie von Bourdieu durch die Netzwerkanalyse” (Eigene Stelle) DFG finanz.
Projektmitarbeiter: Dipl. Sowi. Steffen Kohl



2007 – 2012
„Die Analyse sozialer Netzwerke – Ein praxisorientiertes Lehrbuch mit Kernpunkten und Übungsaufgaben fürs Studium und zum Überblick” 
Internationales, transdisziplinäres Kooperationsnetzwerk mit KollegInnen aus der Uni Konstanz (Prof. Dr. Ulrik Brandes, Informatik), MPI Köln (PD Dr. Lothar Krempel, Psychologie), Uni Hamburg (Juniorprof. Dr. Michael Schnegg, Ethnologie), sowie Prof. Steve Borgatti vom Department of Management, Gatton College of Business an der University of Kentucky und Dr. Ines Mergel von der John F. Kennedy School of Government an der Harvard Universität (Wirtschaftswissenschaften).
Projektleitung: PD Dr. Marina Hennig (selbst Einwerbung), DFG finanz.
Sachbeihilfe für wissenschaftliche Netzwerke



2008 – 2009
„Berufsrückkehrerinnen: Die Potentiale nicht erwerbstätiger Frauen für den Arbeitsmarkt”
Projektleitung: Prof. Jutta Allmendinger (WZB), PD Dr. Marina Hennig
Projektmitarbeiter: Dipl. Sowi. Stefan Stuth (WZB)
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanz.



04/2008 – 01/2009
„Der zweite demographische Übergang: seine sozioökonomischen, kulturellen und regionalen Ursachen. Ein Mehrebenen-Modell zur Erklärung de Geburtenrückgangs in Deutschland seit 1972”
(gemeinsam mit Prof. Dr. Hans Bertram), Fritz-Thyssen-Stiftung



2005 – 2007
„Drei Städte: Soziale Netzwerke, soziale Unterstützung, familiäre Lebensformen und Kinderbetreuung in deutschen Großstädten – Eine Replikation der Studien von Martin Irle und Elisabeth Pfeil aus den 60er Jahren“ 
gemeinsam mit Prof. Dr. Hans Bertram, DFG finanz.



03/2005 – 08/2005
„Wandel des Erwachsenwerdens und der Familiengründung in Europa und bei den jüngeren Geburtskohorten nach 1967 in Deutschland und den Niederlanden”
 
Erstellung des Teilgutachtens für Deutschland: „Wandel des Erwachsenenwerdens und der Familiengründung in Deutschland” (selbst Einwerbung), Robert-Bosch-Stiftung finanz.



2002 – 2004
„Soziale Netzwerke, soziale Unterstützung und Lebensformen in europäischen Großstädten“
gemeinsam mit Prof. Dr. Hans Bertram
Entwicklung des Fragebogens einschließlich der Netzwerkerhebungsinstrumente sowie Organisation und Koordination der Befragung in Berlin, Stuttgart und Hamburg, DFG finanz

1993 – 1997
„Familiäre Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in Ost und Westdeutschland – eine vergleichende Sozialstrukturanalyse der Kindheit” 
unter Leitung von Prof. Dr. Hans Bertram und Prof. Dr. Bernhard Nauck, Prof. Dr. Thomas Klein, DFG finanz.
Aufbereitung und Auswertung der Datensätze aus dem DJI-Familiensurvey 1988, 1990 sowie den Zusatzbefragungen für Bayern, Leipzig und Thüringen (an der Antragstellung der letzten beiden Förderphasen beteiligt)



1993 – 1997
Mitarbeit in der Kommission zur Erforschung des sozialen und politischen Wandels in den neuen Bundesländern (KPSW). Verantwortlich für den Aufbau der KSPW-Regionaldatenbank sowie die Durchführung und Auswertung der Mehrthemenumfrage 1996

04/2013-10/2016
Elterliches Wohlbefinden im Deutsch-Japanischen Vergleich.

In Kooperation mit dem Deutschen Institut für Japanstudien in Tokio und der Humboldt-Universität zu Berlin. Schwerpunkt in diesem Forschungsverbund: Elterliche Sozialbeziehungen im Vergleich.